Bundeswehr Erfahrungsberichte

Bundeswehr Erfahrungsberichte
©Bundeswehr/Christian Vierfuß

Auf dieser Seite findest du Bundeswehr Erfahrungsberichte zum Auswahlverfahren und Einstellungstest von Bewerbern. Alle Erfahrungsberichte, die hier veröffentlicht werden, sind von echten Bundeswehr-Bewerbern geschrieben und haben somit eine persönliche Note. Mit den authentischen Erfahrungsberichten bekommst du nützliche und hilfreiche Einblicke in das Auswahlverfahren bei der Bundeswehr, die du für deine Vorbereitung nutzen kannst. 

Erfahrungsbericht zum Auswahlverfahren für die Feldwebellaufbahn von Thomas H.

Dieser Bericht spiegelt die Erfahrungen und den Einstellungstest in Berlin wieder und muss nicht zwangsläufig auf andere Auswahlverfahren der Bundeswehr zutreffen.

Erster Tag, eintreffen in der Kaserne (bei mir Sonntag). Anmeldung, Bettwäsche empfangen, Stube beziehen, danach Vorstellung und Ablauf der Testtage durch den verantwortlichen Feldwebel.

Zweiter Tag, ich musste als erstes zum Arzt, bringt hier Geduld mit, Wartezeit ist vorprogrammiert. Es findet ein Urintest, Höhrtest, Sehtest und eine persönliche Untersuchung beim Arzt statt. Nehmt am besten alle Befunde, Atteste etc. die ihr habt mit. Hier durften die ersten Bewerber auch schon wieder nach Hause gehen, nachreichen war hier nicht gewollt. Danach ging es zum CAT-Test, diesen empfand ich als sehr knifflig. Mathe kam bei mir fast nur Bruchrechnen dran, das Einzige was ich vergessen hatte im Vorfeld zu lernen, ansonsten ist der Test ja bei jedem verschieden. Die Auswertung vom Test – wenn überhaupt – erfolgt erst beim persönlichen Gespräch mit dem Offizier und dem Psychologen. Nach dem CAT-Test ging es zur Steuerorganisation: hier werden alle Unterlagen kontrolliert und auf Vollständigkeit geprüft, danach ging es zum persönlichen Gespräch – hier sage ich nur: bereitet euch darauf vor auch persönliches gefragt zu werden (Mobbing, Zensuren, etc.), man wird teilweise unter Druck gesetzt, also bleibt immer ruhig und vor allem bei der Wahrheit. Nach dem Gespräch folgt eine kurze Auswertung und man bekommt von den Prüfern gesagt, ob man für die gewünschte Laufbahn geeignet ist oder nicht. Bei mir hat es leider nicht ganz zum Feldwebel gereicht, ich habe aber ein alternatives Angebot zum Stabsunteroffizier bekommen und auch angenommen.

Dritter Tag, hier kam der Sporttest – viel gibt dazu nicht zu sagen, außer, bereitet euch vor! Für manche ist der Basis-Fitness-Test echt easy, aber wer sportlich nicht so fit ist wie ich, der muss ganz schön kämpfen. Aber keine Angst, zu schaffen ist der Sporttest allemal. Nach dem BFT ging es zum Einplaner eine Stelle suchen, gesagt, getan und dann noch abschließend die Sicherheitserklärung (was mit der Post kam) und zum BFD. Fertig.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben und es hilft dem einen oder anderem weiter für sein Auswahlverfahren bei der Bundeswehr. 

Mit Kameradschaftlichem Gruß
Thomas

Erfahrungsbericht zum Auswahlverfahren für die Feldwebellaufbahn von Nic L.

Hallo, ich habe mich als Feldwebel im Fachdienst beworben und bin gelernter Elektroniker.

Tag 1
Ich musste spätestens 9.00 Uhr im Karrierecenter antreten und gegen 8.00 Uhr war ich da. Im Karrierecenter angekommen musste ich meinen Personalausweis abgeben und mir wurden ein Schloss, eine Verpflegungskarte und eine Laufmappe ausgehändigt sowie meine Stube zugewiesen . Die Laufmappe solltet ihr immer bei euch tragen, denn dort werden eure Testergebnisse eingetragen und die von euch unterschriebenen Formulare abgelegt – aber dazu noch später mehr.

Nachdem ihr alle Unterlagen erhalten habt, holt ihr euch Bettwäsche und bezieht eure zugewiesene Stube. Jetzt hatte ich Zeit mich schon mal mit den anderen Bewerbern zu unterhalten, was die Stimmung ein wenig gelockert hat. Um 9.00 Uhr haben wir uns alle in einem Zimmer versammelt, dort wurde uns von einem Mitarbeiter die Verhaltensregeln und der Prüfungsablauf erläutert.
Zu den Regeln:

  • 6.00 Uhr morgens wird aufgestanden
  • Rauchen ist nur an bestimmten Raucherbereichen gestattet
  • 21.30 Uhr muss man spätestens im Haus sein, denn da wird zugesperrt
  • 22.00 Uhr ist Bettruhe
  • Falls Ihr euch vom Gelände entfernen wollt müsst ihr euch in eine Liste eintragen und ihr bekommt euren Personalausweis

Zum Ablauf:

  • 6.30 Uhr gibt es immer Frühstück
  • Gegen 11.45 Uhr Mittagessen
  • Am Abend könnt ihr euch ein Lunchpaket abholen was aus 2 Brötchen , 1 Apfel , 1 Schokoriegel, Butter , Leberwurst, Mettwurst und Fleischsalat bestand
  • Am Abend müsst ihr eure Laufmappe immer im Karrierecenter abgeben.

Dann wurde uns noch mitgeteilt, wo wir uns im Notfall zu versammeln haben. Zuletzt wurde uns noch gesagt, dass wir uns nach jeder abgeschlossenen Station, immer beim Steuerkopf zu melden haben (der Steuerkopf steuert den Ablauf des Einstellungsverfahrens). Damit war der Vortrag zu Ende.

Jetzt mussten wir alle in ein anderes Gebäude und dort beim Steuerkopf warten. Dann ging es für alle Bewerber in den Präsentationsraum. Dort wurde uns von einem Hauptmann ein Film gezeigt, in diesem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Angaben wahrheitsgemäß beantwortet werden müssen. Falsche Angaben führen zum Ausschluss. Auch zum Thema Drogen wird euch noch einmal gesagt, dass ihr immer ehrlich antworten sollt. Nachdem der Film zu Ende war konnten wir noch Fragen stellen. Im Anschluss betrat eine Psychologin den Raum und gab uns erstmal viele Formulare zum Unterschreiben. Als nächstes erhielten wir einen biographischen Fragebogen, welchen wir innerhalb von 30 min ausfüllen mussten. In diesem wurden etwa Fragen gestellt wie: Was habt ihr aus eurem Elternhaus, Schulzeit, Berufsleben mitgenommen? Wie verbringt Ihr eure Freizeit? Warum zur Bundeswehr? Als nächstes sollten wir zum Steuerkopf, welcher uns mitteilte, dass wir jetzt erstmal zum Mittagessen gehen sollen und im Anschluss danach der CAT-Test erfolgt. 

Jetzt kommt die Verpflegungskarte ins Spiel. In der Mensa könnt ihr euch damit für 8,50 € Essen und Getränk zusammenstellen, was mehr als genügend ist. Falls ihr mehr wollt , müsst ihr die Kosten aus eigener Tasche zahlen. In der Mensa angekommen, war ich erstmal überrascht, hier erwartet euch eine sehr große und ansprechende Auswahl. Das Essen ist nicht schlecht und ihr könnt euch mit den anderen Bewerbern austauschen.

Nach dem Mittagspause ging es zum CAT-Test. Dort angekommen, mussten wir unsere Laufmappen abgeben und uns wurde ein Platz am Computer zugewiesen. Es folgte eine kleine Einweisung zum Test und dann ging es auch schon los. Papier und Stift werden euch für Nebenrechnungen zu Verfügung gestellt… der Test startete.

Vor jeden Themengebiet müsst ihr zwei Übungsaufgaben erledigen, um die Aufgaben besser zu verstehen. Es folgte ein Mathetest bestehend aus Dreisatz-, Volumen- (Kreis und Dreieck) und diversen Bruchrechnungen, Wurzel ziehen, Umfang- und Flächenberechnung und ein paar Gleichungen. Danach war ein Deutschtest an der Reihe: Komma setzen, Rechtschreibung, Grammatik und Verhältnis wie Luft=Vogel wie Fisch=Wasser. Als nächstes gab es einen Englischtest, dieser bestand aus Vokabeln, Grammatik und Lückentexte. Jetzt war logisches Denken an der Reihe: Matrizentest, Würfelaufgaben, Zahnräder, welches Regal ist am stabilsten, welcher Bauernkarren trägt am meisten Gewicht, wie verhält sich das Wasser in einem Behältnis mit 3 Öffnungen usw.

Im Anschluss folgte ein Reaktionstest. Zur Erklärung: Ihr habt 4 Felder oben, unten , links und rechts. Es ist immer ein blauer und ein roter Pfeil gegeben. Eure Aufgabe besteht darin zuerst unten das Feld anzuklicken, welches der Richtung vom blauen Pfeil entspricht und danach müsst ihr das Feld anklicken, welches der Position des roten Pfeils entspricht. Pro Aufgabe habt ihr 3 Sekunden Zeit. Bei dieser Aufgabe wird getestet, wie ihr euch in Stresssituationen verhaltet. Wenn ihr mal aus dem Rhythmus kommt, dann lasst am besten ein paar Aufgaben aus, um euch zu sammeln und macht dann weiter.

Zum Abschluss des Computertest werden euch Fragen gestellt, die ihr nicht mit richtig oder falsch beantworten könnt, wie zum Beispiel: Sind sie ein Teamplayer -> trifft zu oder nicht zu. Danach folgen noch Fragen zum Alkohol- und Dogenkonsum sowie zum Thema Politik. Der Test war nach knapp 2 Stunden vorbei. Euer Ergebnis wird dann in eure Laufmappe eingetragen und ihr müsst euch beim Steuerkopf melden, welcher euch dann zur ärztlichen Untersuchung schickt.

Dort angekommen, müsst ihr euch anmelden und wieder eure Laufmappe abgeben und evtl. ärztliche Befunde, falls vorhanden, abgeben. Danach müsst ihr eine Urinprobe abgeben (für das Drogenscreening). Es folgen Hörtest (Knopf drücken wenn ihr einen Ton hört), ein Sehtest (Öffnungen eines Kreises beschreiben), ein Farbtest (rot-grün Schwäche) und dreidimensionales Sehen. Im Anschluss wurde der Blutdruck gemessen, einmal im Ruhezustand und nochmal nach 20 Kniebeugen. Dann musste ich zur Ärztin welche mich wog, die Körpergröße bestimmte, die Hoden abtastete, meine Knie testete und mich im Anschluss nochmal zu Drogenkonsum befragte. Zuletzt musste ich ihr alle bekannten Leiden aufzählen (Operationen, Allergien usw.). Danach erhielt ich meine Tauglichkeit und meine Laufmappe zurück. Jetzt musste ich mich beim Steuerkopf melden, welcher mir mitteilte, dass jetzt Schluss für heute ist.

Tag 2 
Um 6.00 Uhr wurden wir geweckt, dann war duschen und umziehen angesagt und es ging gegen 6.30 Uhr zum Frühstück. Es gab ein kleines Buffet mit Kaffee, Tee, O-Saft, Brötchen, Wurst , Käse und Müsli. 7.00 Uhr mussten wir zum Steuerkopf, welcher uns mitteilte, dass wir uns für den Sporttest umziehen sollen.

In der Sporthalle angekommen, wird euch zunächst der Ablauf des Basis-Fitness-Test erklärt. Zuerst der Staffellauf – 11 mal 10 Meter, dann der Klimmhang und zum Schluss der 3 km Ergometertest auf dem Fahrrad. Beim Staffellauf dürft ihr maximal nur 60 Sekunden benötigen, dass ist aber einfach. Hier benötigte ich 40 Sekunden, dies reichte für die Note 1. Beim Klimmhang muss man mindestens 5 Sekunden hängen. Ich habe es 75 Sekunden ausgehalten und erhielt ebenfalls die Note 1. Jetzt war der gefürchtete Ergometertest an der Reihe – 3 km radeln in max 6min 30s. Der Test hatte es in sich, der Kotzeimer stand nicht umsonst da 😉 Ihr könnt den Schwierigkeitsgrad selber einstellen, wie die Gänge beim Fahrrad. Nach 1 Minute warm fahren ging es sofort los. Nach 4 min war ich fertig und brauchte erstmal den Eimer. Nachdem ich mich erholt hatte, erhielt ich einen blauen Zettel mit den Ergebnissen. Nun ging es wieder zum Steuerkopf, welcher mir mitteilte, ich solle mich für das psychologische Gespräch duschen und umziehen gehen.

Ich zog mir einen Anzug an, was bei allen Soldaten sehr gut ankam. Wurde sogar vom Oberst gelobt für mein Erscheinungsbild. Ich war der Einzige im Anzug… . Jetzt hieß es warten, nach ca. 1 Stunde wurde ich dann hereingebeten. Im Raum war ein Hauptmann und ein Psychologe. Ich wurde zuerst gefragt warum ich zur Bundeswehr möchte und warum ausgerechnet als Feldwebel sowie welche Aufgaben dieser hat und warum ich dafür geeignet bin. Es kommen auch Fragen zu Auslandseinsätze: hier ist es von vorteil einige Daten zu wissen wie zum Beispiel rsm- resolut support mission, Afghanistan, erstes Mandat 01.01.15, aktuelles Mandat vom 22.3.18 läuft aus am 31.3.19. Mandatsobergrenze 1300 Soldaten und aktuell sind 1116 Soldaten da. Dann folgten noch Fragen zu NATO und UN, Fragen zum Drogenkonsum, zur familiären Lage, ob man bereit wäre ins Ausland zu gehen und ob man von der Schusswaffe gebraucht machen würde etc. Danach musste ich draußen warten. Nach 30 min wurde ich wieder hereingebeten und bekam meine Feldwebeleignung.

Überglücklich ging es zum Mittagessen. Dort tauschte ich mich mit den anderen Kameraden aus. Danach ging es zum BFD (Berufsförderungsdienst), hier wird euch erklärt was ihr an Geld erhaltet nach der Bundeswehrzeit und was es für Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Danach geht es zur Sicherheitsüberprüfung. Dort werden noch kurz eure Angaben kontrolliert und fertig. Zum Schluss folgt der Besuch beim Einplaner. Dieser nennt euch dann offene Stellen, aus denen ihr auswählen könnt. Ich erhielt sofort meine Wunschstelle (Direkteinstellung mit höheren Dienstgrad als Stuffz) und bekam im Anschluss eine Fahrkarte, mein Einberufungsbescheid sowie ein paar andere Formulare mit.

Jetzt war alles erledigt. Zum Schluss musste ich meine Stube räumen und durfte nach Hause fahren.

Endlich Feldwebelanwärter 😃

Erfahrungsbericht zur Eignungsfeststellung in Hannover von Tommy J.

Tag 1
Anreise war um 8.55 Uhr und man musste sich direkt am Infoschalter melden und dort seine geforderten Papiere abgeben. Danach musste ich die Hausordnung lesen und bestätigen, meine Stube beziehen und auf den Rest der Truppe bzw. die Begrüßung warten.

Die Begrüßung erfolgte dann durch einen Offizier, um 10.45 Uhr im Nachbargebäude (Wegbeschreibungen usw. bekommt ihr ausgehändigt). Nach der Begrüßung und der ersten Beantwortung von Fragen ,die ihr dem Offizier stellen könnt, kam der Bio-Fragebogen (kleiner Fragebogen zum Lebenslauf usw. – 30 min. Zeit zum ausfüllen).

Direkt im Anschluss daran ging es zum berühmten CAT-Test. Davor braucht ihr keine Angst haben, solltet aber mit dem nötigen Respekt herantreten und euch sehr gut vorbereiten und diesen ernst nehmen. Die Zeit ist hier, wie der Test selbst, sehr individuell gehalten. Einige waren schon nach 30 Minuten fertig und andere erst nach 2 Stunden. Also lasst euch nicht davon aus der Ruhe bringen, wenn die anderen Bewerber schneller fertig sind als ihr. 

Anschließend an den Computertest ging es zur vorärztlichen Untersuchung (Urinprobe abgeben, Wiegen, Messen etc.). Bei manchen kam noch ein Hör und Sehtest dazu, bei anderen wie z. B. bei mir, kam dieser erst am nächsten Tag dran. Also keine Sorge was dort wann gemacht wird, es wird schon seine Richtigkeit haben. Damit war der erste Tag des Auswahlverfahrens auch schon rum. Für uns Bewerber war somit gegen 15 Uhr Feierabend und Ausgang hatten wir ab 16 bis 22 Uhr. Tipp: Nutzt die Zeit um euch auf das Gespräch am nächsten Tag noch ein wenig vorzubereiten.

Tag 2
Aufstehen um 5.45 Uhr, duschen und dann erstmal zum Frühstück. Gut gelaunt und gespeist ging es dann kurz vor 7.00 Uhr zur hauptärztlichen Untersuchung – Anmeldung am ärztlichen Infoschalter und im Wartezimmer Platz nehmen. Vom Arzt aufgerufen, geht es dann direkt zur Untersuchung. Hier werdet ihr ein wenig abgetastet und ausgefragt zum familiären und persönlichen Krankheitsbild.

Achtung: Wenn ihr vom Arzt gemustert wurdet, fragt diesen ruhig ob es Einschränkungen für eure Wunschverwendung gibt, falls ja, könnt ihr euch bis zum Gespräch mit dem Offizier und dem Psychologen noch ein Plan B überlegen.

Nach dem Arzt ging es dann gleich zum Sporttest, dem BFT (Basis-Fitness-Test). Auch hier ganz wichtig, bereitet euch gut darauf vor. Begonnen wurde mit dem Pendellauf, danach der Klimhang und zum Schluss der Ergometertest. Nach erbrachter Sportleistung direkt duschen, umziehen und zum Mittag essen. Nach der Mittagspause folgte auch schon das psychologische Gespräches. Zunächst nehmt ihr in einem Warteraum platz bis ihr aufgerufen werdet.

Das Gespräch läuft wie der CAT-Test personenabhängig ab. Mein Tipp: bleibt ruhig, aufmerksam und vor allem ehrlich. Nach dem Gespräch (sofern es gut verlaufen ist) geht es zum Einplaner, dieser bespricht mit euch zusammen die möglichen Verwendungen für euch in der Bundeswehr und teilt euch dann einem Standort für die Grundausbildung sowie eure zukünftige Stammeinheit zu.

Nach dem Einplaner (falls ihr euch dort direkt schon entschieden habt und zugesagt habt) geht es noch durch einige Büros um Unterschriften zu leisten, da wird euch aber dann auch genau gesagt wo ihr überall hin müsst. Gegen 16 Uhr waren wir dann alle fertig, danach ging es nur noch zurück auf die Stube zum Betten abziehen und aufräumen. Im Anschluss daran meldet ihr euch noch am Schalter ab und fahrt hoffentlich glücklich nach hause 😊

Tipps zum Ende:

  • benehmt euch dort gut
  • zieht euch entsprechend einer Bewerbung an, besonders zum Gespräch
  • bereitet euch gut vor (auch auf den Sporttest)
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